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Die Estrichtrocknung

Von Grund auf wirksam: Estrich wird trocken – ohne wenn und aber!

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Hohlräume, Wärme- und Schalldämmungen – wie schwimmende Estriche – zu sanieren, ohne sie aufzustemmen und herauszureißen, das war bisher recht schwierig.
Jetzt können wir mit unserem Trocknungsservice der Sache auf den Grund gehen, ohne den Grund zu beschädigen. Unsere Turbinen blasen getrocknete Luft durch die Bohrlöcher in die Estriche. Die getrocknete Luft nimmt die Nässe mit und tritt durch temporäre Öffnungen oder die Rand- streifen wieder in den Raum. Von hier wird die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft schnellstens nach draußen befördert.
So entsteht ein Trocknungskreislauf, der wirkungsvoll und zügig eine 100%ige Sanierung des Schadens erreicht. Der Erfolg wird durch ständige Messungen mit hochempfindlichen Geräten überprüft und bestätigt.

Estrichtrocknung bei Fußbodenheizung

Bei der Trocknung von schwimmenden Estrichen mit Fußbodenheizung müssen Löcher in den jeweiligen Boden gebohrt werden ohne dabei die Heizrohre bzw. -leiter zu beschädigen.
Durch den Einsatz der Thermographie werden die Rohre sichtbar gemacht. Im Elektrofußbodenheizungsbereich werden die Einblasöffnungen manuell gestemmt.

Geräuschdämmung durch Schallbox

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Für die Estrichunterlüftung ist erheblicher Druck erforderlich, der nur durch Spezialgebläse erbracht werden kann.
Die Gebläse erzeugen beim Betrieb oft störende Geräusche. Wir dämmen unsere Gebläse daher mit einer Schallbox.
Die Geräuschbelästigung wird auf ein Minimum reduziert. Weiterhin sind unsere Schallboxen mit einem Betriebsstundenzähler ausgerüstet.
Das ermöglicht eine genaue Ermittlung der Betriebszeit und somit auch die Ermittlung des Stromverbrauches.

Estrichtrocknung ohne Zerstörung des Oberbodens

Die Austrocknung eines schwimmenden Estrichs ergibt immer wieder das Problem der Erhaltung des Oberbodens, sei es bei hochwertigen oder bei neuverlegten Teppichböden, bei Fliesenböden oder eng verlegten Natursteinböden, bei denen keine, oder zu wenig Reservefliesen vorhanden sind.
Wir können dazu drei unterschiedliche, dem jeweiligen Bedarf angepaßte Verfahren der Trocknung anbieten.

1. Die Estrichtrocknung über den Randbereich

mittels Bohrungen oder Spezialtrichterblechen. Bei Teppichböden oder Bahnen-PVC wird der Belag im Wandbereich vorsichtig abgelöst und zurückgeklappt. Jetzt wird wiederum der Estrich bis auf die Trittschalldämmung durchgebohrt. Nach Abdichten der Dehnungsfuge kann der Trocknungsprozeß beginnen. Nach Abschluß der Arbeiten wird der Belag dann wieder sorgfältig verklebt.
Bei harten Oberböden, wie Fliesen oder Natursteinplatten kann nicht mit Bohrungen gearbeitet werden. Hier kommen Spezial-Trichterbleche über die Dehnungsfuge zum Einsatz.

2. Die Estrichtrocknung durch die Kellerdecke

Wenn die räumliche Situation es zuläßt, kann die Einblasung der Trockenluft auch durch Bohrungen durch die Kellerdecke erfolgen. Je nach Zustand der Dehnungsfugen entweicht die Luft nach oben durch die Randstreifen.
Sollte sich aber nur eine geringe Durchströmung ergeben, müssen zusätzliche Entlastungsbohrungen von unten erstellt werden.

3. Estrichtrocknung durch Fliesenfugen mit der P & W-Spinne

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Sind die Fliesen oder Natursteinplatten mit Fugen verlegt, die Bohrungen von mindestens 6mm zulassen, dann kann die Einblasung der Trockenluft auch über eine Vielzahl kleinerer Löcher erfolgen. Der Austritt der befeuchteten Luft erfolgt wiederum über den Randbereich.
Sollte die Dehnungsfuge verschlossen sein, so werden zusätzliche Austrittsöffnungen erstellt. Diese Bohrungen werden dann nach Beendigung der Arbeiten wieder verschlossen.